Wir essen auf unserer innenliegenden Veranda, umgeben auf zwei Seiten von hängenden Orchideen (leider keine Blühende) und auf einer von einem großen, bunten Croton-Busch, wie in den Erzählungen von Michener.
Zum leckeren (frittierten?) Schwein gibts Reis (ohne Reis ist es kein Essen für Kubaner), etwas grünen Salat mit Radieschen und Möhren in dünnen Scheiben, Kürbis in Sternform, Kartoffelchips, davor eine Nudelsuppe.
Zum Frühstück gibts hier Milch und Kaffee, Mangosaft, das typisch luftige Brot, Butter, Honig aus einem Bärenspender, Tortilla mit Zwiebeln und Tomate, Baguette mit Käse und Schinken und einen Obstteller mit Ananas, Banane und in Sternchenform geschnittener Papaya. Alles für jeden einzeln portioniert und angerichtet.
Die ganze Familie, bis auf den Junior, hilft beim Servieren, das heisst Oma, Opa und Mutter stürzen immer gleichzeitig mit diversen Tellern zu uns. Seeehr knuffig.