Reims, jour 2.


Wir finden ein sensationelles Frühstück, das wegen der tollen Backwaren einfach begeistert. Probiert haben wir: Baguette, Reimser Biskuit und Zuckerkuchen. Süchtigmachend!
Danach bestand das Programm aus Besuchen bei Champagnerhäusern in Reims. Wir sind mit einigen großen gestartet:

– Bei Taittinger standen wir nur vor dem Tor. Die renovieren gerade, in der Stadt könnte man ein Tasting machen.
– Bei Vranken Pommery zahlt man Eintritt für die Keller und ein Glas Tasting. Die gesamte Anlage ist großzügig, sehenswert und mit Kunst ausgestattet – macht viel Spaß!
– Charles Heidsieck lag auf dem Weg, aber keine Tür ersichtlich.
– Bei Ruinart wird auch gerade gebaut, ein Tasting war trotzdem möglich. Die Bedienung war sehr lieb, Anlage und Champagner waren schön, aber Preis-Genuss eher ungünstig gegenüber unseren bisherigen Favoriten.
– Bei Veuve Clicquot gab es ein Tasting du jour, heute waren das 2 Vintage Champagner und deren Nr 1: La Grande Dame für wirklich kleines Geld. Das war cool zu probieren. Die Erkenntnis: Merchandising machen sie besser als Champagner, aber dafür weiß ich das jetzt und kann Veuve entspannt weglassen.

Danach hatten wir uns für den Heimweg Richtung Stadtzentrum mit zwei kleineren Häuser auf selbigem entschieden: GH Martel & Co und Charles de Cazanove. Kleinere Häuser hieß sofort: kleinere Location, weniger Trubel, kleinere Preise. Bei Martel saßen wir in einem bilderbuchhübschen Innenhof, bei Cazanove in einem stylischen Bistro seitlich auf dem Werksgelände. Und bei beiden fanden wir Champagner, die uns begeistert haben, ohne absurd teuer zu sein. Toll!

14 Champagner hatten wir heute. Zum Abendessen gab es Bier und Radler 😀

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