Oh. Mein. Gott.

Dieses Schiff ist eine unfassbare Schönheit.

Gepäckaufgabe, Sicherheitscheck, Immigration und Boarding liefen fließend und nur mit kurzem Anstehen. An Board ein Welcomedrink und Snack, Auspacken, schnell (weil nur noch für 2h möglich) ersten Ausflug buchen und die übliche Sicherheitseinweisung und -übung.

Dann Schiff erkunden, staunen, Getränke und Schwätzchen mit Mitreisenden. Mit zwei Amerikanern hatte der Frosch schon beim Boarding Bekanntschaft gemacht – mit der sympathisch schwatzhaften Roseanne und ihrem Bob landen wir auch zum Essen an einem Tisch. Verschiedenes a la carte zur Auswahl, wir probieren und sind spontan sehr von der Kreativität und Qualität angetan, es gab zum Beispiel Bananen-Shrimps-Salat mit Apfel. Bei den Weinempfehlungen war ein Sancerre dabei – sehr feiner Start.

Nach dem Dinner, gegen 22:00, fahren wir los, gleichzeitig mit einem anderen Schiff. Mit Motor weg von Mole und dann sofort Männer an Seile. Wir verstehen nicht im Einzelnen, was sie tun, aber es ist ein besonderer Anblick, als die Segel sich peux a peux ausrollen und entfalten und in Position gebracht werden, anfangs begleitet von Vangelis‘ Conquest of Paradise. Schööön.

Müde, Koje. Das Schiff liegt schräg im Wind und schaukelt. Ich kann nicht rausfallen und fühle mich ein bisschen wie in einer Hängematte. In den Schlaf gewiegt wurde ich lange nicht mehr.

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