Sonne
Langsam in Gang gekommen, heute, aber mit umso tollerem Frühstück auf dem eigenen Balkon selber belohnt. Dabei Blick auf Plumerias, Palmen, bunten Hibiskus, plusternde Geckos (oder ähnliche Tiere), tobend tschilpende Vögel und schüchterne Katzen.
Das mit dem Ingangkommen besserte sich nicht, also entspannt Richtung Strand starten und schauen, wie das wird. Unser Quartier ist nur eine halbe Meile vom Strand entfernt, also…
Knapp 3 1/2 Stunden später haben wir sechs verschiedenene Strände spazierend besucht, reichlich Sonne getankt, die zwischendurch rauskam (es sollte regnen, und im Osten der Insel hat’s das auch, mit Sturzflutwarnung) und danach ‚zuhause‘ Pause mit Ananas, Limo und Studentenfutter.
Gegen Abend Mai Tais, koreanische Chicken Wings, scharfes Thunfisch-Sushi, ananasige Spare Ribs und einen schönen Sonnenuntergang am Strand genossen. Mit netten Menschen. Eine Malerin bzw ihren Sonnenuntergang in Öl habe ich fotografiert. Zwei Frauen kamen auf uns zu, dass wir mit weißem Hemd und Kleid so fotogen vor schwarzer Lava und dem Sonnenuntergang seien. Die eine hat Fotos von uns mit meiner EOS gemacht, von der anderen kommt ein Bild per Mail, wenn’s klappt. Hoffentlich!
Morgen dann Programm mit weniger Sonne, weil’s besser ist.
– Bevor ich es vergesse: ich hab noch nie so regelmäßig Bloody Marys auf Frühstücks(!)karten gesehen wie dieses Mal auf den Inseln. Skurril.
Und: dolle angekommen, jetzt. Das ländliche Hawaii ist deulich besonderer, berührender, entschleunigender als das städtische. <3 ohne Ende dafür!

